Mittelschule

Tachauer Heimatmuseum und Max-Reger-Reger-Zimmer

Am Montag, den 23.04.2018 besuchte die Klasse 6 in Weiden das Tachauer Heimatmuseum im Stadtmuseum. Die Orte Weiden und Tachau sind durch jahrhunderte alte Beziehungen miteinander verbunden. Das Museum gibt Einblicke in das Leben und Schicksal der Heimatvertriebenen aus dem Landkreis Tachau (heute in Tschechien), von denen ein Großteil nach Weiden kam und hier eine neue Heimat fand. Diese Deutschen brachten nicht nur ihre Geschichte und Kultur mit, sondern auch ihre handwerklichen und wirtschaftlichen Fähigkeiten. Sie trugen wesentlich dazu bei, dass sich Weiden zu einem Oberzentrum mit über 40 000 Menschen entwickelte. Einige unserer Schüler sind Nachkommen von Heimatvertriebenen. Mit dem Besuch des Museums wurde erneut unser Jahresthema „Heimat“ aufgegriffen und von einen anderen Seite her beleuchtet. Außerdem besichtigte die Klasse 6 die Max-Reger-Zimmer im Stadtmuseum. Max Reger, der berühmteste Sohn der Stadt Weiden war den Schülern bereits vom Musikunterricht her bekannt. Nun konnte Herr Dr. Schott vom Stadtmuseum das Wissen der Schüler über den berühmten Komponisten und dessen Lehrer Adalbert Lindner vertiefen.

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Besuch im Fischereimuseum Tirschenreuth

Am Montag, den 7. Mai 2018 fuhren die Klasse 5 und die Klasse 6 mit ihrer Partnerklasse nach Tirschenreuth. Bei der Führung durch das Fischereimuseum erhielten die Schüler viele Informationen über Fische und die Entwicklung der Teichwirtschaft in der Region. Beeindruckend war die Zahl von 4700 Teichen, die eine Fläche von 2000 ha (so groß wie der Chiemsee) bedecken. Heute ist die vorherrschende Fischart der Karpfen, der als „Schwein der Teiche“ bezeichnet wird, weil er ein Allesfresser ist und auch mit schlechter Wasserqualität zurechtkommt. In großen Aquarien konnten die Kinder auch die verschiedenen Fischarten in den Lebensräumen Bach und Fluss betrachten. Auf dem neben dem Museum gelegenen Gelände der Landesgartenschau ließen die Schüler einen interessanten Vormittag ausklingen.

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Bogenschießen 

Die 6. Klasse und ihre Partnerklasse lernte am Montag, den 12.06.18 die Sportart „Bogenschießen“ kennen. Die Schüler erfuhren von Herrn Roder, der den Kurs leitete, dass Bogenschießen ursprünglich beim Jagen und Kriegführen Bedeutung hatte. Heute ist es einer der wenigen Sportarten, bei denen es nicht um Bewegung geht, sondern Stillhalten, Konzentration und Körperspannung gefordert sind. In gemischten Gruppen versuchten die Schüler mit ihren Pfeilen die Mitte der Zielscheiben zu treffen. Als bester Schütze stellte sich Fabian Bodensteiner heraus, der am Ende des interessanten Vormittags von den Kindern der beiden Klassen einen kräftigen Applaus erhielt.

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Neue Anpflanzung für unsere Kräuterschnecke

Im Fach Soziales wurden die Gewürze bzw. Kräuter genauer unter die Lupe genommen. Jeder Schüler und Schülerin der 9. Klasse recherchierte dafür ein ausgewähltes Gewächs bzw. Gewürz und stellte es im Unterricht den Mitschülern vor. Dabei wurden die Angebotsformen, Herkunft, Verwendung in der Küche und Geschichtliches vor den Mitschülern und Frau Bäumler-Wiesent präsentiert. Um das Ganze nicht nur theoretisch zu erlernen, wurden alltagstaugliche Kräuter wie Schnittlauch, Petersilie, Basilikum, Majoran, Rosmarin, Thymian und Zitronenmelisse in der Kräuterschnecke auf dem Pausenhof von den Schülern eingepflanzt. Vor allem im Unterricht in Soziales oder auch für das ein oder andere Schnittlauchbrot in der Pause werden sie sicherlich Verwendung finden.

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Malwettbewerb 2018

 

 

 

Malwettbewerb gruppe Malwettbewerb Sieger

Informationstag im Berufsinformationszentrum

Die 8. Klasse der Josef-Faltenbach-Schule Pirk verbrachte am Mittwoch, den 11.04.18, einen informativen Vormittag im BIZ Weiden.

Bereits zu Schulbeginn machte sich die Klasse mit ihrem Klassenlehrer Herrn Werner auf den Weg zur Agentur für Arbeit in Weiden. Nach Ankunft im Informationszentrum wurden die Schüler von Berufsberaterin Frau Kersten in Empfang genommen, die ihnen die vier Säulen der Berufsfindung näher brachte. Frau Fürnrohr vom BIZ-Team erläuterte im Anschluss kurz die Bedienung und Nutzungsmöglichkeiten der Website planet-beruf. Die Schüler durften dann an den PC-Arbeitsplätzen selbst tätig werden und bearbeiteten zuerst im Berufe-Universum einen Fragebogen zu den Bereichen Interessen, Stärken, Verhalten und Schule. Mit der Auswertung des Fragebogens in der Hand informierten sich die 8. Klässler noch auf der Homepage über mögliche Ausbildungsberufe. Die Schüler nutzten den Tag, um auf ihrem Weg ins Berufsleben einen Schritt nach vorne zu machen. Sie lernten das Berufsinformationszentrum als Anlaufstelle und Hilfe in allen beruflichen Belangen kennen.

Eiseier

Temperatur 15 Grad minus Ende Februar und nur noch wenige Wochen bis Ostern - das waren die richtigen Landart-Bedingungen für Eiskünstler. Die Kinder der AG „Kreative Gestaltung“ befüllten Luftballons mit Wasser und verschiedene kleinen Gegenständen und ließen sie im Freien gefrieren. Auf einer Wiese im Schatten der Schule entstanden Nester mit „Eiseiern“, die auch steigende Temperaturen problemlos vertrugen und sich schließlich selbst auflösten.

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Skilanglauftag ein voller Erfolg

Am Donnerstag, den 15.03.18, verbrachten alle Mittelschulklassen der Josef-Faltenbacher-Schule Pirk einen wunderbaren Skitag auf den Langlaufloipen der Silberhütte.

Aufgrund der anhaltenden Grippewelle war nicht jedem dieser Tag vergönnt, allerdings waren die Schüler vor Ort begeistert. „Der Langlauftag soll Freude bringen, Erlebnis und zugleich Herausforderung für unsere Schüler sein. Jeder wird am Ende über sein persönliches Erfolgserlebnis erzählen können“, gab Sportbeauftragter Matthias Werner vor der Durchführung des Tages zu Protokoll. Das bestätigten am Ende des Sporttages die vielen zufriedenen Gesichter und die Geschichten über Erfolge und Stürze.

Grundlegende Technikinhalte, welche die Basis für die individuelle und persönliche Entwicklung im Skilanglauf bilden, waren zügig vermittelt. Auch die Schüler, die das erste Mal auf Langlaufskiern standen gewannen nach kürzester Zeit Sicherheit auf den zwei dünnen Brettern und waren teilweise in der Lage Abfahrten, Steigungen oder gar Ausweichmanöver durchzuführen.

Besonders hervorzuheben war das Engagement der ehrenamtlichen Übungsleiter Heinz Moller, Richard Dütsch, Walter Hierlmeier und Ernst Werner, die es vortrefflich verstanden, den Kindern die Sicherheit auf den Langlaufskiern zu vermitteln.

Dank gilt auch dem Team auf der Silberhütte für die optimale Versorgung der Schüler mit der Langlaufausrüstung. Die Schüler beteiligten sich mit ihrem Wintersporttag am Gesundheitsprojekt der Barmer in Zusammenarbeit mit der Silberhütte sowie dem Arbeitskreis Sport in Schule und Verein.

Erfreulich wäre es, wenn viele der teilnehmenden Schüler ihre Eltern dazu motivieren könnten ebenfalls mit ihnen auf die Silberhütte zu fahren, um diese wunderbare Wintersportart auszuprobieren. Leih-Ski sind schließlich genügend vorhanden.

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