Mittelschule

Pausenverkauf der 9. Klasse

Nachdem unser Hausmeister am 20.11.2018 für den Pausenverkauf ausfiel, entschlossen sich die Schüler der 9. Klasse im Fach Soziales unter Betreuung ihrer Lehrerin Ute Bäumler-Wiesent dazu Brezen, Butterbrezen und gebackene Käsebrezen allen Schülern anzubieten. Die insgesamt 110 Brezen fanden in der großen Pause reißenden Absatz, so dass im Nu wieder eine ordentliche Summe für die Klassenkasse erwirtschaftet werden konnte, was besonders die Abschlussklasse erfreute. Es ist geplant, das Geld für die Abschlussfahrt zu verwenden.

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Unvergessliches Kochevent mit OTV

Die Schüler/-innen der 9. Klasse konnten im Rahmen eines Projektes im Fach Soziales das Restaurant „Zoe“ in der Innenstadt von Weiden näher kennenlernen. Auch der regionale Fernsehsender OTV wollte sich dieses Event nicht entgehen lassen und war vor Ort. Unter der Leitung des Küchenchefs Jürgen Pufke und seinem Team wurden die Schüler/-innen in das Berufsfeld Koch eingewiesen und durften ihre Kochkünste auch vor der Kamera unter Beweis stellen. Ihnen unbekannte Lebensmittel wie zum Beispiel Ringelbeete und indisches Urbrot mit Chili durften von den Kochschülern probiert werden. Herr Pufke betonte die Bedeutung von regionalen und saisonalen Lebensmitteln für sein Restaurant. Es entstand an diesem Projekttag folgende Menüfolge, die allen Teilnehmern hervorragend schmeckte:

  • Ringelbeetecarpaccio mit karamellisiertem Ziegenkäse, Himbeervinaigrette – erlesene Salate, Papadam
  • Picatta vom Bauernhähnchen, buntes Gartengemüse, Rosmarinkartöffelchen
  • Creme Bruleé mit Tonkabohne und frischen Früchten

Auch das „Servietten brechen“ wurde mit den 9. Klässlern trainiert, wofür sich eine Mitarbeiterin im Service extra für die Schüler/innen Zeit nahm. Weiterhin wurden einige von ihnen, sowie ihre Fachlehrerin Ute Bäumler-Wiesent noch persönlich vor laufender Kamera interviewt. Die zuständige Mitarbeiterin des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Regensburg, Frau Antonia Bauer, begleitete diesen Aktionstag ebenfalls persönlich und übernahm die Kosten für dieses einmalige Kochevent. Alle Teilnehmer waren sich auf dem Heimweg einig: „Das war ein gelungenes und unvergessliches Projekt!“ Durch die Ausstrahlung des Beitrags im OTV können sich die Familien und alle Bekannte der Schüler/innen einen Einblick des erlebten Kochevents im Zoe machen. Aufgrund des Projekterfolgs wird unter der Leitung von Fachlehrerin Ute Bäumler-Wiesent beabsichtigt, dieses Projekt „Ernährungshandwerk erleben - Ernährung macht Schule“ im nächsten Schuljahr mit der 8. Klasse weiter zu führen.

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Klasse 6 entdeckt neue Perspektive

Am 16.05.2019 wurden die Schüler der 6. Klasse von Herrn Christian Stahl, dem Türmer der St. Michaelskirche in Weiden am Eingang zum Turm begrüßt. Nach einigen Erklärungen zur Baugeschichte der evangelischen Kirche betrat die Gruppe die sogenannte Läutestube, von der aus die Glocken mit Seilen geläutet wurden, bevor es elektrischen Strom gab. Über 134 Stufen ging es hinauf zu den Glocken und schließlich zu der in 34 Metern Höhe gelegenen Türmerwohnung. Von hier aus musste früher der Türmer die Bevölkerung vor ausgebrochenen Bränden Alarm geben. Auf dem Rundumbalkon ließ der Türmer seine Siglalfanfare ertöten und die Kinder konnten einen einmaligen Ausblick auf die Dächer der Stadt erleben.

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Ein Kräuterprojekt im Frühjahr

Da im April schon viele frische Kräuter im Handel angeboten werden, entschlossen sich Frau Bäumler-Wiesent mit der 7. Klasse im Fach Soziales und die Partnerklasse 8 unter der Federführung von ihrer Klaßleitung Frau Riedel ein Kräuterprojekt zu starten. Im Vorfeld informierten sich die Siebtklässler über Kresse, Schnittlauch, Petersilie und Basilikum im Internet. Somit konnten sich die Küchenprofis mit Hintergrundwissen ans Herstellen eines Kräuterquarks auf frischem Holzofenbrot wagen. Zum Andenken an dieses gelungene Projekt stellten alle noch für sich selbst ein Kräutersalz her. Die Etiketten dazu entwarfen sie ebenfalls individuell am Computer.Nach getaner Arbeit ließen sich die hungrigen Schüler beider Klassen das frische Kräuterquarkbrot am schön gedeckten Tisch gemeinsam schmecken.

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Maifest verbindet Tradition und Hilfsbereitschaft

Die Josef-Faltenbacher-Schule Pirk feierte am Freitag, den 03. Mai, mit Schülern, Eltern und Gästen ihr Maifest. Auch in diesem Jahr wurde mit der Vorstellung der schuleigenen Bläserklasse, Musik und Tanz sowie einem Spendenlauf aller Klassen ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Nachdem die Bläserklasse unter der Leitung ihrer Klassenlehrerin Kerstin Kiener die Feierlichkeiten eröffnet hatte, begrüßte der stellvertretende Schulleiter Matthias Werner die Schüler und zahlreichen Gäste. Unter ihnen war auch die ehemalige Schulleiterin Elisabeth Wittmann, die als Schirmherrin der Aktion „Lichtblicke“ den Spendenlauf eröffnete. Werner unterstrich, dass man die bayerische Tradition des Maibaumaufstellens mit Tracht, gutem Essen, Geselligkeit und zünftiger Blasmusik verbindet. Die Schule legte auf all dies Wert. Ein Großteil der Schülerinnen und Schüler erschien in Dirndl und Lederhose, der Elternbeirat verwöhnte die Anwesenden mit verschiedensten Köstlichkeiten, unter anderem mit Pizza und Brot aus dem Holzbackofen der Schule, und die Bläserklasse zeigte, was sie seit Schuljahresbeginn gelernt hat. Nach dem stimmungsvollen Auftakt richtete die Lehrerschaft den Maibaum auf. Er darf seit diesem Jahr ein weiß-blaues Kleid tragen und soll im Pausenhof die jahrhundertalte Tradition hochleben lassen. Gleich nach dem Aufstellen zeigten die Klassen zwei bis neun zu einem Lied der Gruppe Voxxclub eine moderne Interpretation eines Maitanzes und sorgten für großen Applaus bei den Anwesenden. In seinem anschließenden Grußwort hob Bürgermeister Michael Bauer hervor, dass genau solche Feierlichkeiten das Schul- und Gemeindeleben ausmachen und die Leute zusammenführen. Werner dankte ihm für die stete Unterstützung. Ein herzliches vergelt’s Gott galt zudem seinen Kolleginnen und Kollegen für die Vorbereitung und dem Elternbeirat für die herausragende kulinarische Versorgung. Dann war der Start der Spendenläufe und des Ausprobierens verschiedener bayerischer Stationen, darunter Erbsenschlagen, Dosenwerfen und ein Menschenkicker, gekommen. Einige Kindergarten- und Geschwisterkinder der Schüler durften die Ersten auf der 275 Meter langen Strecke um den Allwetterplatz der Schule sein. Mit lautstarker Unterstützung der Zuschauer und viel Ehrgeiz drehten sie Runde um Runde. Im weiteren Verlauf versuchten nacheinander alle Klassen in den zwölf Laufminuten möglichst viele Durchläufe zu schaffen. Im Vorfeld hatten sich die Kinder Sponsoren gesucht, die sie mit einem Betrag pro Runde oder einem Fixbetrag unterstützten. Sechzig Prozent, also der Spenden gehen an die Aktion „Lichtblicke“, die mit dem Geld bedürftigen Familien in der Region unter die Arme greift. Vierzig Prozent verbleiben in den Klassenkassen. Den glücklicherweise regenfreien Nachmittag rundete ein stimmungsvolles Beisammensein in der Aula ab. Die erste Klasse hatte sich zu den Bräuchen des Maifestes informiert und gab ihr Wissen an die Gäste weiter. Dann war Musik wieder Trumpf. Die sechste Klasse machte unter der Leitung von Lehrerin Kerstin Kiener mit zwei Flötenstücken den Anfang. Eine Abordnung der Pirker Blaskapelle schloss nahtlos an und lieferte die Tanzmusik für den Pirker Kirwaverein. Beide Gruppen ließen das Brauchtum noch einmal hochleben und rissen das Publikum mit. Ein Marsch der Blaskapelle setzte den Schlusspunkt unter ein gelungenes Maifest.  

 

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Viertklässler auf Kennenlerntour

Die Mittelschule Pirk stellte sich am 14.03. in den ersten beiden Schulstunden den Viertklässlern der Grundschulen Schirmitz, Luhe, Bechtsrieth und Pirk vor. Diese durften Interessantes über die Mittelschule Pirk erfahren und in vier Stationen einige schulische Bereiche selbst ausprobieren. Tastschreiben, Werken und Gestalten, eine musikalische Vorstellung der Bläserklasse sowie ein Schulhausrundgang standen auf dem Programm. Nach einem Willkommenslied der Klasse 3/4 unter der Leitung von Herrn Kutschker begrüßte der stellvertretende Schulleiter Herr Werner die rund 80 Kinder in der Aula der Schule und freute sich sehr, dass auch einige Schülereltern das Angebot des Schnuppertages annahmen. Danach ging es für die Schülerinnen und Schüler auf Entdeckungsreise. Bei Herrn Weiner durften sie einen Text tippen, bei Frau Bäumler-Wiesent bauten sie ein Werkstück aus Holz und Draht, Herr Werner führte durchs Schulhaus und Frau Kiener ließ die Kinder hinter die Kulissen der Bläserklasse blicken. So viele Eindrücke machen hungrig, so dass der Pausenverkauf des Elternbeirats der Grund- und Mittelschule genau richtig kam und die Noch-Grundschüler sich stärken konnten. Ein großes Dankeschön gilt den mitwirkenden Lehrkräften sowie dem Elternbeirat, die den Kindern einen ersten Eindruck des Pirker Schullebens ermöglichten.

Loipenspaß auf der Silberhütte

Die Mittelschule der Josef-Faltenbacher-Schule machte sich am 21.02. auf den Weg nach Bärnau, um auf der Silberhütte den Langlaufsport hoch leben zu lassen. Nachdem alle Schülerinnen und Schüler mit Leihskiern eingedeckt waren, ging es raus in den Schnee. Aufgeteilt in mehrere Gruppen machten die Kinder und Jugendlichen vom Eingewöhnen, Erwärmen, Gleiten und längeren Fahrten unterschiedliche Erfahrungen. Stets an ihrer Seite waren ehrenamtlichen Übungsleiter, bestehend aus ehemaligen Lehrkräften und Sportlern, sowie die eigenen Lehrkräfte, die den Mittelschülern die Freude an der Outdoorsportart vermittelten. Erschöpft aber glücklich und nach einer Brotzeit, gesponsert vom Elternbeirat der Schule, stiegen alle Schüler unverletzt in den Bus Richtung Schule. Der gelungene Wintersporttag soll die Jugendlichen für eine interessante Ausdauersportart und im Idealfall für das regelmäßige Sporttreiben begeistern. Ein großer Dank gilt den ehrenamtlichen Übungsleitern sowie dem Team der Silberhütte, die diesen reibungslosen Ablauf für die Schulklassen erst möglich machen.

 

Projekt – Praxis an Mittelschulen – Bau von Kunsttrockenständern

Um den Schülern der 7. Klasse im Rahmen der berufsorientierenden Fächer „Technik“ und „AWT“ einen Einblick in die Berufswelt des Schreinerhandwerks zu gewährleisten, wurde am Donnerstag, 14.02.2019 zusammen mit der Schreinerei Arnold in Luhe ein besonders handlungs- und praxisorientiertes Unterrichtsprojekt initiiert. Ausbildungsleiter Daniel Straller begrüßte die Schüler der 7. Klasse zum Bau der Kunsttrockenständer im neuen Betriebsgebäude der Firma und informierte sie über den Beruf des Schreiners. Zunächst klärte er die Jugendlichen über die Regeln und das Verhalten auf dem Betriebsgelände auf und erläuterte weitere Sicherheitsvorkehrungen im Umgang mit Maschinen, um Arbeitsunfällen vorzubeugen. Nun machte sich die Gruppe ans Werk. Der Bau der Kunsttrockenständer war das erklärte Tagesziel. Bei der Vorbereitung der Einzelteile erklärte Herr Straller die unterschiedlich verwendeten Materialien und gab Einblicke in den Umgang mit einer modernen CNC-Maschine. Viele weitere Arbeitsschritte wie Sägen, Schleifen, Leimen folgten, bei denen die Schüler motiviert und konzentriert die Einzelteile der Kunsttrockenständer für unsere Schule zusammenbauten.

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